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Aufkleber anbringen Sie können die Aufkleber nass oder trocken anbringen. Die trockene Methode ist sicherlich die schnellere und einfachere Variante und ist bei kleinen einteiligen Aufklebern meist vorzuziehen ausreichend. Zuallererst eine gründliche Reinigung der zu beklebenden Lackflächen, nötig. Die Flächen müssen dabei nicht nur von Schmutz und Staub befreit werden, sondern anschließend unbedingt frei von Fetten, Wachsen und Polituren sein, welche ein späteres Ablösen des Aufklebers verursachen könnten. Bevor Sie mit dem Vorgang des Aufklebens beginnen, ist es notwendig, dass erstens alle benötigten Utensilien und Hilfsmittel in greifbarer Nähe vorhanden sind, besser noch Sie haben einen Gehilfen als Handlanger, und Sie zweitens genau wissen, wo Sie die Aufkleber anbringen wollen. Halten Sie diese gegebenenfalls vorher an und markieren Sie sich die genaue gewünschte spätere Position. Dazu können Sie zum Beispiel Abklebeband benutzen (Kreppband). Bereiten Sie sich einen Eimer Wasser vor, in den Sie einige wenige Spritzer Spülmittel oder Flüssigseife hineingeben. Legen Sie den Aufkleber nun mit der Sichtfläche auf einen ebenen, sauberen Untergrund und entfernen Sie das Papier von den Klebeflächen. (Ist der Aufkleber sehr groß oder mehrteilig, können Sie ihn vorher auch auf sogenannter Transferfolie fixiere) Bevor Sie die Klebeflächen vom Trägermaterial befreien und mit folgenden Arbeitsschritten fortfahren. Die zu beklebenden Flächen am Objekt und die Klebeflächen des Aufklebers werden nun gut mit dem vorbereiteten Wasser nass gemacht und anschließend der Aufkleber auf as Objekt aufgelegt, ohne ihn schon fest dagegen zu pressen. Durch die Nässe lässt er sich sich nun noch durch Schieben richtig positionieren, ohne sich jedoch vom Lack wieder zu lösen. So können Sie auch von einiger Entfernung schauen, ob Ihnen alles so gefällt. Sind Sie mit der Position zufrieden, beginnen Sie mit einem geeigneten Werkzeug, von der Mitte zu den Seiten hin das Wasser unter dem Aufkleber hervorzustreichen. Dafür können Sie eine Rakel oder Tuch benutzen, aber auch kleine Gummiabzieher, Scheibenwischer oder andere Instrumente, welche eine weiche oder gummierte Kante besitzen. Wichtig dabei ist, dass das benutzte Werkzeug die Oberflächen von Aufkleber und Lack dabei nicht beschädigen kann. Sollten Sie Transfermaterial verwendet haben, ist dieses vorher noch restlos zu entfernen. Mit einem weichen, saugfähigen Tuch trocknen Sie nun alles tupfend ab und achten dabei besonders darauf, dass alle Kanten gut festsitzen und auf dem Lack haften. Um den Trocknungs- und Klebevorgang zu beschleunigen, können Sie einen Föhn einsetzen. In der Regel sind die Aufkleber spätestens nach 48 Stunden voll klebend und ausgehärtet. Vorher sollten Sie von einer anderen Behandlung der beklebten Flächen Abstand nehmen. www.digitaldruckerei.de